Autor*innen

„Die schönste Zeichnung wird
mein Desktophintergrund. ✍️“
Profilbild von Benjamin Fredrich
© CC BY-NC-ND 4.0

Benjamin Fredrich

Benjamin Fredrich ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin.

Aktuell pausiert er erfolgreich eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«.

Veröffentlichungen

„Du musst nicht immer an deine Grenzen gehen, solltest aber gelegentlich mal über eine drüber.“
Foto von Fabian Sommavilla – © Franz Preschern / MeineSichtDerDinge
© Franz Preschern / MeineSichtDerDinge

Fabian Sommavilla

Fabian Sommavilla wurde 1993 in eine 2.500-Seelen-Gemeinde in Tirol (Österreich) hineingeboren. Das lädt quasi zum Verreisen ein. So entwickelte er sein Interesse für Grenzen. Er studierte Politik in Innsbruck, Crisis & Security Management in Den Haag und Geopolitics, Territory & Security in London. Zwischendurch war er auch Praktikant bei KATAPULT und fast alle hatten Probleme mit seinem wunderschönen Dialekt. Seit 2018 ist er Redakteur bei der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD.

Veröffentlichungen

„Zurück zur Natur?
Ich bin mir da nicht so sicher ...“
Markus Thielemann © Carina Barchanski
© Carina Barchanski

Markus Thielemann

Markus Thielemann, Jahrgang 1992, wuchs in Niedersachsen auf. In den Schul- und Semesterferien jobbte er in Fabriken und in der Landwirtschaft. Er studierte Geographie und Philosophie in Osnabrück und Literarisches Schreiben am Hildesheimer Literaturinstitut, lebt in Hannover. Mit »Zwischen den Kiefern« wurde er dieses Jahr zur Romanwerkstatt des Literaturforums im Brecht-Haus, Berlin, eingeladen.

Veröffentlichungen

„Darüber, wie ich die Köche überzeugt habe, sich mir anzuvertrauen, könnte ich ein weiteres Buch schreiben.“
© Kuba Celej
© Kuba Celej

Witold Szabłowski

Witold Szabłowski, geboren 1980, ist ein polnischer Journalist. Mit 24 Jahren arbeitete er als Koch in Kopenhagen und wurde mit 25 Jahren der jüngste Reporter bei einer der größten polnischen Tageszeitungen, wo er über internationale Themen schrieb. Für seine Reportagen wurde er u. a. mit dem Journalistenpreis des Europäischen Parlaments, dem Ryszard-Kapuscinski-Preis und dem englischen PEN-Preis ausgezeichnet, außerdem wurde er für den Nike-Preis nominiert, Polens renommiertesten Literaturpreis. Zuletzt auf Deutsch erschienen: »Tanzende Bären« (Ars Vivendi). Witold Szabłowski lebt in Warschau.

Veröffentlichungen