Alles Gold

336 Seiten, Hardcover, 24 Euro (DE), ISBN: 978-3-948923-45-7

Cover für Alles Gold
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RGB

„Alles Gold“ erzählt die Geschichte fünf junger Underdogs. Sie stehen im Abseits, zwischen den Kulturen und doch voll im Leben, das bitter schmeckt und zugleich voller Verlockungen ist. Artur und Kazim träumen von einer Karriere als Rapstars, Nejla träumt in manchen Nächten noch immer von den Schrecken des Bosnienkriegs, Dilek von der Freiheit und Bobbys Leben ist einfach so verrückt, dass er sich manchmal fragt, ob das alles nicht vielleicht bloß ein Traum ist.
Andrej Murašovs Roman handelt von Freundschaft, Liebe, dem Verlorensein und der Hoffnung auf Glück, auch wenn die Dinge gerade alles andere als glänzend laufen.

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Über den Autor

Andrej Murašov, geboren 1983, wuchs in Bielefeld mit einem slowenisch-russischen und deutschen Familienhintergrund auf. Er studierte allgemeine Literaturwissenschaft, Anglistik und Slawistik. Neben seiner Arbeit als freier Schriftsteller, promovierter HipHop-Scholar und Dozent ist er unter dem Namen „Partizan“ seit Jahren als Rapper und Beatproduzent aktiv. Nach Auslandsaufenthalten in Ljubljana, Sarajevo und Budapest lebt er heute in München.

Illustriert von Malik Heilmann

Kommende Veranstaltungen

Lesung

Andrej Murašov liest „Alles Gold“

18:15 Uhr

Lesung

Andrej Murašov liest „Alles Gold“

19:00 Uhr
Greifswald, KATAPULT-Kiosk, Markt 12

Lesung

Andrej Murašov liest „Alles Gold“

Rostock, Literaturhaus

Pressestimmen

... ein Buch über das Jungsein und die Zeit des Chaos, die alle jungen Menschen durchmachen, meist misstrauisch und ängstlich beäugt von den Erwachsenen.
Ralf Julke, Leipziger Zeitung
Murašov gewährt seinen Lesern tiefe und authentische Einblicke in unterschiedlichen Kulturen und Traditionen.
Nadine Niehenker, Westfalen-Blatt
Der Roman ist schwungvoll geschrieben [...] Es ist die Story junger Leute, die ihre Freiheiten immer wieder neu aushandeln müssen, gegen einengende kulturelle Traditionen aufbegehren und gleichzeitig nicht so ganz in die Welt ihrer deutschen Gleichaltrigen zu passen scheinen.
Heike Krüger, Neue Westfälische