Hackbibel 3

224 Seiten, Klappenbroschur, 28 Euro (DE), ISBN: 978-3-948923-82-2

Cover für Hackbibel 3
hochaufgelöst:
RGB

Seit seiner Gründung im Jahre 1981 hat sich der Chaos Computer Club stets in politisch-technische Debatten eingemischt. In diesen mehr als 40 Jahren ist viel passiert: Die Wiedervereinigung brachte Computerkulturen aus Ost und West zusammen, der Chaos Communication Congress ist riesig geworden, die Piratenpartei ist auf- und niedergegangen und feministische Hack-Gruppen haben sich gegründet. Die Hacker*innen programmierten nicht nur sichere Kommunikationswege und freizugängliche Software oder hackten Wahlcomputer und Fingerabdrücke von Politikern, sie zogen manchmal auch bis vors Bundesverfassungsgericht. Der CCC hat das Land entscheidend mitgeprägt.

Davon erzählt die Hackbibel 3 und bietet Einblicke in Hacktivismus und Aktivismus, IT-Sicherheit und Recht und zeigt eine vielfältige, diverse Kultur, die sich durch Spaß am Gerät, an Basteleien und sehr viel Witz auszeichnet.

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Pressestimmen

... eine mal mehr, mal weniger wilde Mischung an neuen und alten Texten, Bastelanleitungen, Rezepten, Grafiken und Rätseln [...] und liebevoll gestaltet. Die dritte Hackbibel ist kein Buch, das man von vorn bis hinten durchliest. Es ist eines, das man immer wieder aufschlägt, um etwas Neues zu entdecken und einen kleinen Eindruck vom vielfältigen Chaos im Chaos Computer Club zu bekommen.
Anna Biselli, netzpolitik.org
Auskünfte eines Rabaukenvereins: Der Chaos Computer Club reflektiert netzpolitische und soziale Entwicklungen in der Bundesrepublik.
Günter Hack, Frankfurter Allgemeine Zeitung
... [ein] kunterbuntes, immer wieder überraschendes Sammelsurium, das es mit seinen vielen Denkanstößen und einer guten Portion anarchischem Humor zu entdecken gilt.
Lutz Granert, Multimania
... die Lektüre [ist] unverändert informativ und anregend. [...] Die in großen Abständen erschienene „Hackerbibel“ gewährt in voneinander unabhängigen Beiträgen vieler Autoren erfrischende Einblicke in das, was sich an der Basis des Clubs tut. Die erste Ausgabe kam 1985, die zweite 1988. Es dauerte dann 36 Jahre, bis die aktuelle „Hackbibel“ in peppiger Aufmachung beim Katapult-Verlag das Licht der Bücherwelt erblickte.
Maik Schmidt, c't
... eine optisch gelungene dritte Ausgabe der Hackbibel, die weniger im Technischen als im Sozialen arbeitet. Sie ist der Versuch einer Neufindung des Clubs, der aus den 2010er Jahren gelernt hat und den Anspruch einer avantgardistischen Haltung nicht überall präsentieren konnte, wie man es sich gewünscht und erwartet hätte.
Caspar C. Mierau, leitmedium.de
Die „Hackbibel 3“ kommt bunt daher. Optisch und inhaltlich.
Zita Bereuter, FM4
Mit einer Mischung aus informativen Beiträgen, unterhaltsamen Anekdoten und tiefsinnigen Einsichten ist die „Hackbibel“ nicht nur eine Fundgrube für technikbegeisterte Leserinnen und Leser, sondern auch ein inspirierendes Dokument des Engagements für Freiheit, Datenschutz und demokratische Werte.
Alex, Zuckerkick